Begehung des Steinbruch Wachenberg – Stand der 2. Baustufe
umgesiedelte kleine Gelbbauchunke im neuen Feuchtbiotop

Begehung des Steinbruch Wachenberg – Stand der 2. Baustufe

Am 18.09.2020 konnten Mitglieder der Naturschutzverbände und der BI Wachenberg sich vor Ort ein Bild machen über den Entwicklungsstand der Rekultivierung des Steinbruchs. Der Geschäftsführer der Porphyrwerke Weinheim-Schriesheim AG, Herr Peter Dickmeis hatte dazu zu einer Begehung eingeladen. Damit die Teilverfüllung der 2. Baustufe auch artenschutzrechtlich richtig durchgeführt wird, haben die Porphyrwerke zur naturschutzfachlichen Begleitung das Büro für Landschaftsökologie LAUFER aus Offenburg beauftragt. Von diesem waren bei der Begehung neben Herrn Laufer auch Frau Dr. Lenz und Frau Härle anwesend und konnten die im letzten Jahr durchgeführten Massnahmen erläutern. Geschäftsführer Peter Dickmeis begrüßt die Naturschützer Begehung Steinbruch Wachenberg Erklärung der durchgeführten Massnahmen Blick auf den Bauabschnitt…

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Besuch im Steinbruch Wachenberg

Unken SchutzgebietWanderfalke, Uhu, Zippammer, Gelbbauchunke und viele Fledermausarten: Der Steinbruch am Wachenberg bietet vielen seltenen und gefährdeten Tierarten einen Lebensraum, wie es ihn kaum ein zweites Mal an der Bergstraße gibt. Um diese Artenvielfalt zu erhalten, wurde der Steinbruch in das europäische Schutzgebietsnetz „Natura 2000“ aufgenommen. Seither gelten dort strenge Schutzziele, um den Bestand dieser Tierarten zu sichern.

 Am 27. Januar waren Mitglieder des BUND Weinheim, des NABU, der Bürgerinitiative „Rettet den Wachenberg“ und der Stadt Weinheim zu einer Besichtigung eingeladen, um Fragen, die sich aus der Genehmigung zur Rekultivierung ergeben haben, mit Vertretern der PWS und einem externen Gutachter für Naturschutzfragen zu diskutieren.

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