Begehung des Steinbruch Wachenberg – Stand der 2. Baustufe
umgesiedelte kleine Gelbbauchunke im neuen Feuchtbiotop

Begehung des Steinbruch Wachenberg – Stand der 2. Baustufe

Am 18.09.2020 konnten Mitglieder der Naturschutzverbände und der BI Wachenberg sich vor Ort ein Bild machen über den Entwicklungsstand der Rekultivierung des Steinbruchs. Der Geschäftsführer der Porphyrwerke Weinheim-Schriesheim AG, Herr Peter Dickmeis hatte dazu zu einer Begehung eingeladen. Damit die Teilverfüllung der 2. Baustufe auch artenschutzrechtlich richtig durchgeführt wird, haben die Porphyrwerke zur naturschutzfachlichen Begleitung das Büro für Landschaftsökologie LAUFER aus Offenburg beauftragt. Von diesem waren bei der Begehung neben Herrn Laufer auch Frau Dr. Lenz und Frau Härle anwesend und konnten die im letzten Jahr durchgeführten Massnahmen erläutern. Geschäftsführer Peter Dickmeis begrüßt die Naturschützer Begehung Steinbruch Wachenberg Erklärung der durchgeführten Massnahmen Blick auf den Bauabschnitt…

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Von Zierrasen und Schottergärten
Neubaugebiet Lützelsachsen Ebene

Von Zierrasen und Schottergärten

Grünordnungspläne und ihre Umsetzung In Weinheim wird gebaut, neue Gewerbe- und Wohngebiete werden geplant und erschlossen. Dazu wird ein Bebauungsplan mit einem Grünordnungsplan erstellt, in dem die geplanten Straßen, Gebäude und Grünflächen ersichtlich sind. Er ist die verbindliche Bauleitplanung nach dem Baugesetzbuch. In diesem Plan werden allerdings nicht nur die bauliche Nutzung und die zulässigen Maße wie Grundstückflächen- und Geschossflächenzahlen festgelegt, sondern auch die Art der Begrünung, also Bäume und Sträucher, wird vorgegeben. Diese Vorgaben haben die Bauherren einzuhalten und das Amt für Baurecht zu überwachen. Wie steht es mit der Umsetzung der Vorgaben in Bezug auf die Begrünung? Um das herauszufinden, haben Mitglieder des BUND-Ortsverbands…

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Die Wiese – Ein Paradies nebenan

Die BUND Ortsgruppe Weinheim zeigt am Sonntag, den 15.12., um 11:15 Uhr im Kino Modernes Theater den Film „Die Wiese – Ein Paradies nebenan“ von Jan Haft.

In diesem Jahr gab es in der Presse immer wieder Aufrufe für den Artenschutz und Schlagzeilen über das Insektensterben. Immer mehr Studien belegen unsere Wahrnehmung: Es gibt immer weniger Insekten und Vögel in der Feldflur. Und wie sieht es vor unserer Haustür aus? Wo gibt es noch artenreiche Wiesen und Weiden? Wer kennt noch bunt blühende Wiesen mit allerlei Tieren, wie Schmetterlinge, Grashüpfer, Käfer und Bienen?

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Erste Unterschriften eingereicht
Jörg Steinbrenner (BUND) und Frank Reichenbacher (NABU) vor dem Wahlbüro

Erste Unterschriften eingereicht

Am heutigen Donnerstag konnten die ersten 200 gesammelten Unterschriften im Wahlbüro der Stadt Weinheim eingereicht werden. Mitglieder des Weinheimer Ortsgruppen von NABU und des BUND hatten diese in den letzten Wochen auf Veranstaltungen und vor Bio Märkten gesammelt. Die Unterzeichner haben damit die Forderung nach mehr Bio-Landwirtschaft und Pestizidverboten unterstützt. Weitere Sammlungen werden allerdings bis Mitte Dezember nicht mehr aktiv durch Ehrenamtliche durchgeführt. Dazu hatte sich der Trägerkreis des Volksbegehrens, zu dem auch der NABU und der BUND gehören, in der letzten Woche entschieden. Man versucht bis dahin zusammen mit der Landesregierung in einem Dialog auch so die notwendigen Forderungen umzusetzen.

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Unterschriftensammlung für Volksbegehren Artenschutz gestartet

Das Volksbegehren Artenschutz in Baden-Württemberg ist gestartet. In Weinheim haben Ehrenamtliche der lokalen Ortsgruppen der Naturschutzorganisationen NABU und BUND auch mit der Unterschriften-Sammlung begonnen. Bei der Unterschriftensammlung in den nächsten Tagen und Wochen kann man sich auch persönlich über die Forderungen informieren und mit seiner Unterschrift die Ziele unterstützen. Gerne möchten die Initiatoren des Volksbegehren die notwendigen 770.000 Unterschriften im Land schnell zusammen bekommen.

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Wilde Pflanzen in der Altstadt

Am letzten Samstag im Juni haben sich viele interessierte Bürger am Hutplatz in Weinheim getroffen um mehr über die in der Altstadt wild vorkommenden Pflanzen und Tiere zu erfahren. Baumscheiben, Pflasterfugen, Wegränder und ungenutzte Ecken bieten häufig mehr Pflanzenarten Platz als die meisten Äcker und Fettwiesen der Feldflur. Diplom-Biologe Siegfried Demuth führte dazu in 2 Stunden durch die engen Gassen und stellte viele Pflanzen vor.

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blühende und naturnähere Gärten in den Städten
Unterschriften von Besuchern des Blütenwegfestes zur Forderung der BUND Ortsgruppen

blühende und naturnähere Gärten in den Städten

Forderung der BUND-Ortsgruppen Weinheim und Hirschberg:

Anläßlich der Gemeinderatswahlen fordern die BUND Ortsgruppen zusammen mit über 300 Besuchern des Blütenwegfestes, dass sich die Gemeinderäte zukünftig stärker für blühende und naturnähere Gärten in der Stadt einsetzen.

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Blütenwegfest 2019

Auch in 2019 waren wir wieder auf dem Blütenwegfest des ILEK mit dabei. Dieses mal zusammen mit der BUND Ortsgruppe aus Hirschberg. Das Blütenwegfest fand auf dem Blütenweg zwischen Großsachsen, Hirschberg, Schriesheim und Dossenheim statt. Durch die Unterstützung vieler Mitglieder konnten wir mit vielen Besuchern auch längere Diskussionen führen. Als Erfrischung hatte wir diesmal von der Fördergemeinschaft regionaler Streuobstbau den Äppelsche, eine Bio Apfelsaftschorle aus regionalen Obstanbau ausgeschenkt. Für die Kinder hatten wir ein Quiz vorbereitet. Tiere mussten den unterschiedlichen Lebensräumen zugeordnet werden. Zu gewinnen gab es Samentütchen für eine Schmetterlingswiese und Kinderbücher zu unterschiedlichen Naturschutzthemen.

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Stellungnahme für den Bereich “Hintere Mult”
Foto von Lukas auf pexels.com

Stellungnahme für den Bereich “Hintere Mult”

Allgemeine Anmerkungen zur Stadtentwicklung Laut statistischem Landesamt sind mit Stand 2016 bereits rund 1.479 ha oder 25,5 % des Stadtgebiets von Weinheim als Siedlungs- und Verkehrsfläche ausgewiesen – das ist rund ein Viertel von ganz Weinheim! Allein die größeren bereits umgesetzten oder geplanten Baugebiete der letzten Jahre wie Lützelsachsen-Ebene mit 24 ha, Allmendäcker mit 6,3 ha, Bergstraße/Langmaasweg mit 13,6 ha und schließlich die Hintere Mult mit 11,4 ha ergeben zusammen rund 55 ha bei denen entweder wertvolle Ackerflächen, Streuobstbestände; Grünland oder Gärten verloren gegangen sind oder verloren gehen werden. Damit wird sich in den nächsten Jahren der Anteil an Siedlungs- und Gewerbefläche und damit an zerstörten…

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Weinheim wird “Pestizidfreie Kommune”

Da die Stadt Weinheim bei der Bearbeitung ihrer Grünflächen auf Pestizide, vor allem aber auch auf Glyphosat, verzichtet, wurde es jetzt in den Reigen der rund 200 Kommunen der Republik aufgenommen, die sich „Pestizidfreie Kommune“ nennen dürfen. Der BUND hat die Stadt Weinheim nun offiziell auf seiner Internetseite gelistet; aus der Region stehen dort bereits die Städte Heidelberg, Wiesloch, Leimen und Bensheim.

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