Besuch im Steinbruch Wachenberg

Unken SchutzgebietWanderfalke, Uhu, Zippammer, Gelbbauchunke und viele Fledermausarten: Der Steinbruch am Wachenberg bietet vielen seltenen und gefährdeten Tierarten einen Lebensraum, wie es ihn kaum ein zweites Mal an der Bergstraße gibt. Um diese Artenvielfalt zu erhalten, wurde der Steinbruch in das europäische Schutzgebietsnetz „Natura 2000“ aufgenommen. Seither gelten dort strenge Schutzziele, um den Bestand dieser Tierarten zu sichern.

 Am 27. Januar waren Mitglieder des BUND Weinheim, des NABU, der Bürgerinitiative „Rettet den Wachenberg“ und der Stadt Weinheim zu einer Besichtigung eingeladen, um Fragen, die sich aus der Genehmigung zur Rekultivierung ergeben haben, mit Vertretern der PWS und einem externen Gutachter für Naturschutzfragen zu diskutieren.

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Besuch im Naturschutzgebiet „Steinbruch-Sulzbach“
Helm-Knabenkraut

Besuch im Naturschutzgebiet „Steinbruch-Sulzbach“

Helm-Knabenkraut

Achtzehn Teilnehmerinnen und Teilnehmer kamen zur diesjährigen BUND-Exkursion nach Sulzbach. Ziel war das Naturschutzgebiet „Steinbruch-Sulzbach“, eines von dreien auf Weinheimer Gemarkung. Der Weg führte zunächst durch einen tief eingeschnittenen Lösshohlweg. Hier bot sich die Gelegenheit auf die geologische Entstehung der Bergstraße einzugehen. Siegfried Demuth, der Leiter der Exkursion, erläuterte anhand des Löss die Geologie und die Besonderheiten dieses Naturraums. Diese kalkhaltige Lockergestein würde nicht nur die Oberflächenform der Bergstraße prägen, sondern durch seine Bodeneigenschaften auch die Vegetation und Pflanzenwelt, so Demuth. Angekommen im Naturschutzgebiet wurde die Gruppe von zahlreichen blühenden Exemplaren des Helm-Knabenkrauts empfangen, eine von zahlreichen typischen Arten der Magerrasen, die hier vorkommen. (mehr …)

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